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Schöner Standard-Espresso: Da kann man nichts falsch machen.

Schöner Standard-Espresso: Da kann man nichts falsch machen. Im Hintergrund auf der Schreibtafel seht ihr übrigens das Menü zum heutigen Frühstück.

Hier übrigens ein Foto meines all-time-favorite Espresso, zu dem ich immer blind greife, wenn mir gewisse Umstände – 95 cm hoch, flink wie ein Wiesel, klebrige Hände, zielgerichtetes Auftreten – im Supermarkt keine Zeit und Muße lassen, mich detailliert und akribisch nach neuen Espresso- und Kaffeesorten umzuschauen.

Mit dem Espresso Emozioni der Marke „Lebensbaum“ bin ich sehr zufrieden, den kann man auch gut zu einem Kaffee Americano (Espresso + heißes Wasser drauf) verlängern. Den Espresso Emozioni gibt es im denns Supermarkt (vormals: viv), direkt bei Lebensbaum.de oder über Amazon.

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Bio, Fair und schnell geschreddert: Der Altomayo Hochland Kaffee.

Bio, Fair und schnell geschreddert: Der Altomayo Hochland Kaffee.

Wie bereits erwähnt, bin ich Freund der frisch gemahlenen Kaffeebohne.

Kaffee kommt bei mir persönlich nur in die Tasse, wenn er entweder den Weg durch die Kaffeemühle (manuell gekurbelt) und die French Press genommen oder sich als Espresso durch einen Mokka-Kaffeezubereiter gequält hat.

Heute drehte mal wieder die Kaffeemühle ihre Runden. Und was den Herstellungsprozess betrifft, muss ich sagen: Bohne ist nicht gleich Bohne.

Es gibt Kaffeebohnen, die mahlen sich geschmeidig und gleichmäßig. Da brauche ich ungefähr 25 Sekunden und schon ist das Schübchen voll. Und es gibt solche, die holpern, stocken und knacken und erschweren den Weg zum frisch gebrühten Kaffee übermäßig.

Der Altomayo Hochland Kaffee mit 100 % Arabica Bohnen (gibt es im denns Biomarkt) gehört definitiv zu den geschmeidigen Kaffeebohnen-Sorten. Altomayo bedeutet „hoher Fluss“ oder „Fluss aus den Bergen“. Der Kaffee stammt aus Peru und wird hier in Deutschland durch die Premium Foods vertrieben, deren Inhaberin Esmilda Huancaruna-Perales einer peruanischen Familie entstammt, „die bereits in der dritten Generation in Peru im Kaffeeanbau und Handel engagiert ist.

Altomayo Hochland Kaffee

Aus Freude am Kaffeegenuss – ihr dürft euch nun einen lichtdurchfluteten Raum vorstellen, mit luftig-weißen Seidenvorhängen, die an weit geöffneten Terassenfenstern wehen, an einem Sonntag Morgen: der Kaffee-Geruch aus meiner Wohnung ströhmt hinaus auf die Straßen Friedrichshains (schön wär’s) – hier ein paar Altomayo Kaffeebilder.

altomayo kaffee 2

altomayo kaffee 3

altomayo kaffee 4

altomayo kaffee 5

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Foto 5

Wenn ich nicht gerade eine Zuckerinjektion benötige, bin ich ja bekanntermaßen Freund und Verfechter des puren Kaffeegenusses. Das heißt: Kaffee ohne Milch und Zucker. Für die Zubereitung kommen für mich da lediglich zwei Möglichkeiten infrage. (na gut, drei … vier!)

  1. Entweder ganze Bohnen in Kaffeemühle mahlen, heißes Wasser drüber und mit French Press pressen – fertig.
  2. Oder Espresso-Kaffee, gemahlen, mit einem Espresso-Kocher aufbrühen, heißes Wasser drüber – fertig. Ein so genannter „Americano“. Diesen trinke ich meist gleich, nachdem ich morgens aus dem Bett gefallen bin.
  3. Ausnahmsweise, wenn keines dergleichen im Haushalt vorhanden ist: Kaffeepulver rein in die Tasse, heißes Wasser drauf, umrühren – fertig.
  4. Und der allerletzte Ausweg aus dem Kaffeedurst ist für mich die klassische Kaffeemaschine. Filterkaffee lässt grüßen. Dann aber überleg ich’s mir noch mal mit dem „ohne Milch und Zucker“.

Foto 1

Und da es im Reich des Kaffeegenusses mal mehr, mal weniger gelungene Röstungen gibt, möche ich hier persönlich den Mounthagen Espresso Kaffee empfehlen. Dies ist Werbung und ich habe dafür keinen Cent erhalten, sondern viele davon ausgegeben bei meinen wöchentlichen Lebensmitteleinkäufen. Erhältich ist der Mounthagen zum Beispiel im www.denns-biomarkt.de.

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