Schöne Bildbeschreibung: Die Farbe des goldenen, geschwungenen Hs von Hanser Pils Null spiegelt sich in der Farbe des Bieres wider.

Also wirklich! So lange habe ich noch nie für das Verfassen eines Testberichtes gebraucht. Hiermit kürze ich mir mein durchschnittliches Nettogehalt von 0.14 € um t-7 Monate.

Ein halbes Jahr flatterte das Papier mit meinen Notizen zum Hansa Pilsner Null in meiner Wohnung herum. Mehr noch: Es ist sogar seit seiner Erstellung zwei Mal mit dem Flugzeug geflogen und einmal innerhalb von Berlin mit mir umgezogen.

Gekauft in einem Supermarkt in Bergen (Norwegen), durch die Fjorde geschleppt und im Handgepäck mit dem Flieger zurück nach Berlin, Schreibtisch Wohnung A, Umzugskiste, Schreibtisch Wohnung B. Zwischendurch tausend Mal angefasst („schnell jetzt!“), gefaltet, weggelegt („mach ich später“)… Habt ihr eine Ahnung, was das für eine ORGANISATION bedeutet?! Und das alles für dieses alkoholfreie Bier. Lohnt sich das denn überhaupt?!

Der Zettel: Man beachte meinen überraschenden Ausruf über die vielseitige Auswahl an alkoholfreien Hansa-Biersorten im norwegischen Supermarkt.

 

Die ach so wichtigen Notizen, ohne die ich diesen Artikel hier nicht hätte verfassen können, lauten also:

  • Das Hansa Pilsner Alkoholfrei hat beim Einschenken eine beachtliche Krone aufzuweisen (Gut, dass ich mir das aufgeschrieben habe. Einem Foto sollte man ja nie trauen.)
  • Die Bierdose (Pfui. Don’t like Bierdosen!) kommt in einem Design daher, von dem ich der Meinung war, dies im Testbericht unbedingt erwähnen zu müssen. Notizen sagen: Edel, clean.
  • Das Hansa Pilsner Null schmeckt herb und leicht. Insgesamt sei das Bier sehr substanziell (!) und nachhaltig im Geschmack (war ich betrunken?!).

Was ich mir mit dem Notizzettel wohl insgesamt sagen wollte: Lecker Bier, kauf ich mir. Fünf von fünf Punkten!

Notenspiegel Hansa Pilsner Null

Allgemeine Geschmacksnote: 1
Prickelgrad: 1
Biergeschmack: 1

Das Bier bekommt eine glatte 1!

Alkoholfreies-Bier-Skala-Fuenf-Autos-im-Test

 

 

Eine meiner Begleitungen in Norwegen trug übrigens schreiend orangefarbene Gummistiefel von Hunters. Hätte ich mir damals auch gewünscht bei dem Sauwetter dort. Der Name der Gummistiefel steht als Einkaufserinnerung auf der anderen Seite des Zettels …

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